81. Themencafé [Rechtliche Betreuung] 23.09.2026

Thema: Rechtliche Betreuung

Unsere Gäste:
Wencke Pohle, Lebenshilfe e.V. Berlin
Carolin Strauß, Richterin am Amtsgericht

Informationen zum Thema:

Was ist eine rechtliche Betreuung? Welche Aspekte sind in der ehrenamtlichen Betreuung durch Angehörige zu beachten? Wie ist das mit dem Datenschutz? Welche Zusammenhänge bestehen zwischen der Selbstbestimmung der zu Betreuenden und dem Betreuer:innen-Handeln? Diese Fragen werden im ersten Teil des Themen-Cafés am 23. September 2026 erörtert. Im Anschluss beschäftigen wir uns mit dem Verfahren zur Einrichtung einer rechtlichen Betreuung, der Berücksichtigung der Wünsche des Betroffenen und die Möglichkeit der Einsetzung eines Berufsbetreuers oder einer Betreuerin.
Nach der Pause hören wir einen Erfahrungsbericht zum Vorgehen bei der Beantragung und Umsetzung rechtlicher Betreuung und erhalten einen Überblick zum zeitlichen Ablauf.
Es referiert Wencke Pohle vom Betreuungsverein der Lebenshilfe Berlin. Sie ist außerdem die Referentin für Sozialpolitik des Lebenshilfe – Vereins. Ergänzt wird dieser Beitrag durch Carolin Strauß-Plüür, sie ist weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht und Mitglied im Elternverein.

Wann:
Mittwoch, 23.09.2026, von 16:00 bis 19:00 Uhr
Unkostenbeitrag für Nichtmitglieder 5,00 € (nur Barzahlung), Vereinsmitglieder frei
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ort:
EmMi LuebesKind-Haus, Littenstraße 87, 10179 Berlin (Eingang Waisenstraße)  Stadtplan

Wir bitten im Interesse aller Vortragenden und Teilnehmenden darum, ablenkungsfreie Vorträge zu ermöglichen. Eine Kinderbetreuung kann leider nicht angeboten werden.

Informationen zum Download: ATC-Rechtliche Betreuung_2026_09_23

 

79. Themencafé [Arbeit] 18.03.2026

Thema: Arbeit

Unsere Gäste:
Oliver Bluhm, Teilhabeberater, Peer Counselor, EUTB NESSt
Britta Schneider, Betriebliche Inklusion, VIA Blumenfisch gGmbH
Eltern des Elternzentrum Berlin e.V.

Informationen zum Thema:
Gegen Ende einer oft herausfordernden Schulzeit stellt sich vielen jungen Menschen mit Autismus und ihren Familien die Frage, wie der weitere Weg aussehen kann.
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