AUTISMUS – THEMEN – CAFÉS
Etwa vier Mal im Jahr veranstalten wir nachmittags ein Café rund um das Thema Autismus.
Bei diesem Angebot steht die Information durch Fachleute im Vordergrund. Zu einem ausgewählten Thema werden verschiedene Referenten, wie z.B. Ärzte, Lehrer, Therapeuten oder Eltern eingeladen. Sie erläutern ihre Tätigkeit und Erfahrungen und beantworten anschließend die Fragen der Anwesenden.
Ziel ist es, nicht nur Eltern und Fachleute miteinander, sondern auch Fachleute untereinander zu vernetzen. Durch diesen Informationsaustausch wird die Kommunikation aller Beteiligten gefördert und die Strukturierung der vielschichtig gelagerten Bedürfnisse unserer Kinder erleichtert. In der Kaffeepause bietet sich die Gelegenheit für interessante Gespräche.
Der Teilnahmebeitrag beträgt 5,- Euro (Vereinsmitglieder frei) nur Barzahlung
Veranstaltungsort: EmMi LuebesKind-Haus, Littenstraße 87, 10179 Berlin
Alle Interessierten sind herzlich willkommen! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Termine 2025
18.03.2026 Arbeit
06.05.2026 Schule
23.09.2026 Rechtliche Betreuung
18.11.2026 Austherapiert? Förderung im Erwachsenenalter
Das Programm wird ca. zwei Wochen vor der Veranstaltung hier veröffentlicht.
Änderungen von Veranstaltungsort, Terminen, Themen und Teilnahmebedingungen sind möglich. Bitte informieren Sie sich vor der Veranstaltung auf unserer Internetseite.
Thema: Welche SCHULE für mein Kind im Autismus-Spektrum?
Unsere Gäste:
Simone Hatami, ZAK GERMANY Zentrum für Autismus und Inklusion
Kathrin Krenz, SIBUZ Berlin-Mitte
Erfahrungsberichte von Eltern mit Kindern im Autismus-Spektrum
Informationen zum Thema:
Unter welchen Rahmenbedingungen kann die Beschulung von Kindern mit Autismus gut gelingen?
Was ist vor der Einschulung zu beachten und welche Schulformen stehen in Berlin – Stand jetzt – grundsätzlich zur Auswahl? Was passiert vor der Einschulung im Rahmen des Gutachterverfahrens?
Diese und weitere Fragen mit einem Fokus auf Kindern mit eher schwerer Autismus-Symptomausprägung wollen wir im Rahmen des Themen-Cafés am 6. Mai untersuchen. Es referieren Simone Hatami vom Zentrum für Autismus und Inklusion und Kathrin Krenz vom SIBUZ Berlin-Mitte. Mehrere Elternteile werden zudem ihre Erfahrungen mit unterschiedlichen Schulformen in Berlin schildern.
Während des Themen-Cafés wird auch der “Zeitstrahl, Meilensteine, hilfreiche Informationen zum Übergang Kita-Schule” des Elternzentrums Berlin e.V. ausgehängt sein.
Wann:
Mittwoch, 06.05.2026, von 16:00 bis 19:00 Uhr
Unkostenbeitrag für Nichtmitglieder 5,00 € (nur Barzahlung), Vereinsmitglieder frei
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ort:
EmMi LuebesKind-Haus, Littenstraße 87, 10179 Berlin (Eingang Waisenstraße) Stadtplan
Wir bitten im Interesse aller Vortragenden und Teilnehmenden darum, ablenkungsfreie Vorträge zu ermöglichen. Eine Kinderbetreuung kann leider nicht angeboten werden.
Handout Präsentation Simone Hatami (ZAK)
Informationen zum Download: ATC-Schule-2026-05-06
Thema: Arbeit
Unsere Gäste:
Oliver Bluhm, Teilhabeberater, Peer Counselor, EUTB NESSt
Britta Schneider, Betriebliche Inklusion, VIA Blumenfisch gGmbH
Eltern des Elternzentrum Berlin e.V.
Informationen zum Thema:
Gegen Ende einer oft herausfordernden Schulzeit stellt sich vielen jungen Menschen mit Autismus und ihren Familien die Frage, wie der weitere Weg aussehen kann.
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Thema: Autismus und Gesellschaft
Unsere Gäste:
Dr. Thomas Bergmann, Leiter des therapeutischen Bereiches, Psychiatrische Institutsambulanz im Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge; Frank Ike, Integrationsfachdienst Süd; Kerstin Michlo, Schulpsychologisches und Inklusionspädagogi-sches Beratungs- und Unterstützungszentrum (SIBUZ) Friedrichshain-Kreuzberg; Constanze Schwärzer-Dutta, Autorin und Beraterin neurodiverser Paare; Juliane Succow, Leitung Autis-musTherapieZentrum DER STEG gGmbH; Annika Wendel, KJPD Reinickendorf
Informationen zum Thema:
Unser Wissen über das Autismus-Spektrum hat sich in den letzten zwanzig bis dreißig Jahren enorm erweitert, die Diagnostik hat sich verbessert und auch in Berlin gibt es deutlich mehr therapeutische Bildungs- und Betreuungsangebote. Doch können diese Angebote mit der immer weiter steigenden Zahl von Menschen mit einer ASS-Diagnose längst nicht Schritt halten. Continue reading →